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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 363 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das gute ist mit der Übernahme von Accenture verschwunden
die flexibilität und die Kollegen - einfach super!
sehr viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Skills, man kann sich persönlich stark weiterentwickeln und ausprobieren, wenn man selbst drauf schaut und den eigenen Handlungsspielraum in Kauf nimmt
Flexibilität: kein starrer 9-17 Uhr Job, man kann sich seine Zeiten, berufliche und private Termine gut und relativ autonom einteilen. Homeoffice: Auch das kann man weitgehend selbst entscheiden.
Einblick in die Top Unternehmen dieser Welt. Man kann vom Arbeitgeber auch sehr viel darüber lernen wie man ein Unternehmen profitabel führt.
Ich könnte sagen, dass man mehr auf die Mitarbeiter schauen könnte, aber gleichzeitig muss auch darauf geachtet werden, dass das Unternehmen erfolgreich wächst. Vom Wachstum profitieren alle - dafür muss auch jeder in schlechten Zeiten zurückstecken.
Die Budgetprobleme
Einziges Thema ist eigentlich nur wo kann noch was eingespart werden und was wird als nächstes an die Philippinen ausgelagert.
Daher auch mein Wechsel, obwohl Kollegen und die Tätigkeit an sich sehr interessant sind.
Starre Hierarchie und respektloses Verhalten der Top Manager von Accenture. Unprofessionelles Verhalten seitens der Führungskraft. Nicht in der Lage, Fehlentscheidungen zu evaluieren und zukünftig daraus zu lernen!
Amerikanisierung, Beförderungsrunden (nur 1x im Jahr möglich, intransparent, Vergleich zu gesamter Dachregion, irrelevant was man die Jahre davor schon erreicht hat)
Interner Wettkampf notwendig um aufzusteigen.
„MD Visibility“ ist alles.
Man muss sich intern sehr gut verkaufen können
Das Unternehmen würde aus meiner Sicht von klaren und transparenten Prozessen im Umgang mit Konflikten und Beschwerden profitieren. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Probleme vertraulich anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Zusätzlich wären gezielte Schulungen für Führungskräfte im Bereich wertschätzende Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktmanagement sinnvoll. Eine stärkere Einbindung der HR-Abteilung als neutrale Anlaufstelle sowie eine konsequentere Nachverfolgung gemeldeter Themen könnten dazu beitragen, das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern. Insgesamt würde ein stärkerer Fokus auf Respekt, Gleichbehandlung und transparente Kommunikation die ...
Systematisch etwas ändern:
- was soll gefördert werden (Verhaltensweisen individuell, Leadership) durch Inzentivs und Promotionsystem und entsprechend grundlegend anpassen
- wen wollen wir halten (high potentials, wissensträger) oder sind wirklich alle austauschbar
System verändern, das qualitative Leistung und kollektive Zusammenarbeit fördert statt individuelle Sales und internes Gegeneinander
MitarbeiterInnen jeden Levels respektvoll behandeln (Leadership taucht gerne mal zu spät oder gar nicht zu Meetings auf). Frauen eine faire Chance auf echte Führungsrollen geben anstatt Vitamin B in der Männerrunde regieren zu lassen. Die Leistung sollte mehr geschätzt werden und nicht wer besser dampfplaudern kann.
Verantwortung übernehmen und entsprechende Führrungskräfte kündigen.
Außerdem, entsprechende Talente umgehend mit angemessenen Gehalt entlohnen - nicht bis zur nächsten Promotion Runde warten!
Die mangelnden Gehaltsanpassungen sind eine Strategie zum right-sizing. Allerdings verliert ihr dazu die guten Talente zu erst.
Der am besten bewertete Faktor von Accenture Österreich ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 58 Bewertungen).
Besser als in jedem anderen Unternehmen. Frauen und Minderheiten in Senior Leadership-Positionen sind trotzdem unterrepräsentiert
starker Fokus auf Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Diversität bzgl individuellen Eigenschaften weniger bewusst (z.b starker Nachteil bei Introvertiertheit)
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Antidiskriminierung, was sich in regelmäßigen Meetings zu diesen Themen widerspiegelt. Bei entsprechenden Anliegen erfolgt in der Regel eine schnelle Reaktion. Mit den sogenannten "Advokats" stehen spezielle Ansprechpersonen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Herausforderung in Bezug auf Chancengleichheit zeigt sich jedoch im Beförderungssystem: Da Projekte naturgemäß unterschiedliche Möglichkeiten zur Sichtbarkeit und Kompetenzentfaltung bieten, haben Mitarbeitende auf prestigeträchtigeren Projekten tendenziell bessere Aussichten bei Karriere-Pitches. Diese projektabhängigen Unterschiede können trotz der allgemeinen Gleichberechtigungsbemühungen zu ...
Die Accenture legt sehr viel Wert auf Gleichberechtigungsthemen, was prinzipiell sehr löblich ist. Aber für meinen Geschmack sind diese ganzen Women Initiativen einfach too much - und ich bin selbst weiblich. Ich empfinde das als sehr aufgesetzt und teilweise eher schon unangenehm.
Sehr bemüht - gut!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Accenture Österreich ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 82 Bewertungen).
leider sehr frustrierend geworden in den letzten Jahren, keine Basis-Gehaltsteigerungen, keine Inflationsanpassung, kein Home Office Ausgleich (obwohl im Endeffekt 100% Home Office verlangt wird), keine bzw sehr geringe Boni, kaum Beförderungen, daher auch stagnieren auf einem Level, einem Gehalt über Jahre
Gehalt ist niedrig, keine Inflationsanpassung, so gut wie keine Gehaltserhöhungen außerhalb der Promotion
Das Gehalt ist durchschnittlich bis eher niedrig.
Meiner Meinung nach könnte es besser sein.
Gehalt ist Karrierelevel abhängig was irgendwie diskriminierend wirkt/ist.
Gehalt bis Manager nicht kompetitiv, wenig Sozialleistungen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 83 Bewertungen).
Budgetprobleme in der Tigital - Weiterbildung nicht möglich.
Und die interne Accenture Seite ist für jemanden, der im Compliance /Regulatory Bereich arbeitet unbrauchbar.
Aktuell großes Minus, um Reisekosten zu sparen wird versucht alles Online zu machen. Ist ok für ein 2h Training. Aber nicht bei längeren
Hatte nicht das Gefühl, dass ich mich optimal entwickeln konnte und sich das Leadership auch nicht dafür interessiert hat.
Wenn die Wirtschaft schlecht ist, ist es schwer Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.
Kein Budget. Beförderung nahezu unmöglich, ist im TiGital Karriere- Modell auch nicht vorgesehen.